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Tierheilpraktikerin in München, Landsberg, Augsburg, Starnberg, Fürstenfeldbruck

Da es nicht immer möglich ist, das Pferd oder den Hund zum Tierheilpraktiker zu bringen, biete ich meine Leistungen bei Ihnen zu Hause oder im Stall an.

Melden Sie sich einfach bei mir. Wir finden den optimalen Termin für Sie.

Leistungen meiner Tierheilpraxis:

  • Akupunktur Hund
  • Akupunktur Pferd
  • Homöopathie Hund
  • Homöopathie Pferd
  • Bachblüten Hund
  • Bachblüten Pferd
  • Blutegel-Therapie Hund
  • Blutegel-Therapie Pferd
  • Mykotherapie Hund
  • Mykotherapie Pferd

Scrollen Sie weiter nach unten, um Details zu den einzelnen Leistungen meiner Tierheilpraxis zu erfahren.

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 Akupunktur beim Hund
&
Akupunktur beim Pferd

Die Akupunktur ist eine der ältesten Heilmethoden der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Durch kleine Nadeln werden hierbei einzelne Punkte im Tierkörper gezielt stimuliert.

Die Indikation für Akupunktur ist im Grunde klar umrissen: Akupunktur ist bei allen Störungen indiziert, die einer Regulation der Körperfunktionen zugänglich sind. Das heißt, sie kann fast immer als alleinige Methode oder als zusätzliche, unterstützende Behandlung zu anderen, auch schulmedizinischen, Therapien eingesetzt werden.

Die Akupunktur ist  u.a. bei folgenden Indikationen angesagt:

  • Schmerzsyndrome
  • Arthrosen
  • Allergien,
  • Atemwegserkrankungen uvm.

mehr zur Tierakupunktur...

Die westliche Medizin stößt leider immer wieder an ihre Grenzen, insbesondere da, wo es darum geht, chronische Erkrankungen zu behandeln und deren Leiden zu lindern.

Die westliche Medizin bedient sich, seit dem ihr die Möglichkeit dazu gegeben ist, konsequent einer wissenschaftlichen Methodik. Ihre Diagnosestellung beruht auf der „kausalen“ Analyse“ deren Schlüsselwort die „Messbarkeit“ ist. Nicht des „Befinden“ des Patienten, sondern der „Befund“ steht im Vordergrund.  Dies führt zwangsläufig zu einer organbezogenen Betrachtungsweise, was bedingt, dass das Individuum in immer kleiner werdende Teile zerlegt wird und dabei oft die Übersicht über das Wesen als Ganzes verloren geht.

Die ganzheitliche Betrachtung und Behandlung eines Lebewesens muss sowohl die energetische Ebene, den gestörten Fluss der Energie (Qi) als auch die stoffliche, körperliche, messbare Ebene betrachten und behandeln.

Die Anwendung der Akupunktur ist bei Pferden, Hunden und allen anderen Heim- und Haustieren, aber auch den Nutztieren, nicht mehr wegzudenken. Sie findet Ihre Anwendung in Prophylaxe, Diagnostik und Therapie.

Eine im Sinne der Selbstregulation und Heilung sichtbare Nebenwirkung der Tierakupunktur kann Müdigkeit sein. Oft gähnen Hunde oder Pferde bereits während der Akupunktursitzung. Anschließende Ruhe gibt dem Körper Gelegenheit, auf die Akupunktur zu reagieren und die körpereigenen Systeme wieder  ins Gleichgewicht zu bringen.

Je nach Wesen der Erkrankung und Konstitution des Patienten, sowie der anatomischen Beschaffenheit wähle ich die jeweils passende Akupunkturmethode für Ihr Tier aus.

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Tierhomoöpathie

griechisch: Homoion pathos = ähnliches Leiden

Die Homöopathie wurde von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann (1755 – 1843) Anfang des 19. Jahrhunderts entwickelt. Bereits 1810 veröffentlichte er das „Organon der Heilkunst“.

Die Simileregel „Similia similibus curentur“ – Ähnliches kann durch Ähnliches geheilt werden – ist auch die Grundlage der Tierhomöopathie.

Ich selbst habe mich v. a. spezialisiert auf:

  • Homöopathie für Hunde
  • Homoöpathie für Pferde

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Hahnemann entdeckte, dass die Chinarinde ein Wechselfieber erzeugt, wie es sonst bei der Malaria besteht. Er schlussfolgerte, dass eine kleine Dosis Chinarinde in der Lage sein muss, ein solches Wechselfieber zu heilen. Hahnemann wies nach, dass es sich bei der Ähnlichkeit zwischen verursachten und geheilten Beschwerden nicht um Einzelfälle handelt, sondern um eine biologische Gesetzmäßigkeit, die allgemein gültig und therapeutisch nutzbar ist.

Die Grundlagen der Homöopathie sind lt. Samuel Hahnemann „Beobachten, Nachdenken und Erfahrung“.

Die Symptomreihe eines Arzneimittels muss mit den Symptomen des Patienten möglichst genau übereinstimmen. In das Arzneimittelbild werden auch Symptome einer akuten oder chronischen Vergiftung durch das jeweilige Arzneimittel aufgenommen. Ebenfalls finden Erfahrungswerte aus der Behandlung am kranken Tier Platz im Arzneimittelbild. In der Veterinärmedizin müssen die Symptome der Arzneimittelbilder beim Menschen auf die Gegebenheiten der verschiedenen Tierarten übertragen werden. Besonders berücksichtigt werden dabei die anatomischen, physiologischen und pathophysiologischen Zusammenhänge und Gegebenheiten.

Hahnemann erkannte, dass geringe Dosierungen wesentlich besser und milder wirken; deshalb verdünnte und potenzierte er die Grundstoffe, d.h. die Information der Arznei wird in der Potenzierung weitergegeben.

Hahnemann beobachtete, dass sich nach der Verabreichung der Substanzen in ihrer grobstofflichen Form die Symptome der Patienten oft verschlimmerten. Bei Einnahme z.B. der Tollkirsche zeigten sich leider auch schwere Nebenwirkungen. Und um genau diese unerwünschten Nebenwirkungen zu verringern, verdünnte er die Arzneien. Er ging dabei schrittweise vor und verschüttelte sie dabei. Diesen Vorgang nannte er Potenzieren. Da sich der Begriff von Potenz = Kraft ableitet, sollte das bedeuten, dass zwar die stoffliche Konzentration mit jeden Potenzierungsschritt abnimmt, aber die Kraft die den Körper zur Selbstheilung anregt zunimmt. Die Potenzierung erfolgt bis heute nach den von Hahnemann festgelegten Regeln.

Auch in der Tierhomöopathie ist es wichtig eine genaue, detaillierte und ausführliche Anamnese zu erstellen um das tatsächlich richtige Mittel herauszufinden.

Gerne nehme ich mir die Zeit für Sie und Ihr Tier, um das passende homöopathische Mittel herauszufinden.

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Blutegeltherapie bei Pferden & Hunden

Die Blutegeltherapie ist eine traditionelle und anerkannte Therapie bei einer Reihe von Humanerkrankungen. Seitdem auch die Behandlung von Beschwerden der Haustiere vielen Menschen am Herzen liegt, wird die Blutegeltherapie zunehmend auch für die Behandlungen von Tieren eingesetzt.

Medizinische Blutegel verfügen in ihrem Speichel über eine Reihe von medizinisch wirksamen Substanzen, die während des Saugvorganges in die Bisswunde abgegeben werden. Man könnte den Blutegel als eine Art biologische Apotheke bezeichnen. Er „verwendet“  Arzneimittel die auch in der Schulmedizin zum Einsatz kommen. Jedoch ist die natürliche Wirkstoffkombination des Blutegels einzigartig. In den letzten Jahrzehnten konnten mit Hilfe von modernen Analysemethoden viele Wirkmechanismen der Inhalte des Speichels des medizinischen Blutegels aufgeklärt werden.

mehr zur Blutegeltherapie...

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Die Wirkstoffe des Blutegels fördern u.a. durch Gerinnungshemmung die lokale Blutzirkulation im Bereich der Ansatzstelle und helfen insbesondere gegen schmerzhafte Entzündungen. Auch chronische Erkrankungen können in Folge der stark verbesserten Stoffwechselsituation durch die Blutegeltherapie häufig positiv beeinflusst werden.

Bei diesen Erkrankungen können Blutegel wirksam eingesetzt werden:

  • Arthritis/ Arthrose (Schale, Spat)
  • Huferkrankungen (Hufrehe, Hornfäule, Hufkrebs)
  • Gelenkfehlbildungen wie z.B. Ellenbogen- oder Hüftdysplasie
  • Erkrankungen des Sehnen- und Bänderapparates (Sehnen- und Sehnenscheidenentzündungen, Fesselträgerentzündungen, Kreuzbandbeschwerden, Patellaluxation…)
  • Gallen (auch Piephacke, Nackenbeule…)
  • Hufrollenprobleme (Podotrochlose)
  • Wirbelsäulenerkrankungen (Spondylose, Diskopathien, Cauda equina, Kissing Spines )
  • Kreuzverschlag (Lumbago)
  • Sattel- oder Geschirrdruck
  • Nervenreizungen und -entzündungen (z.B. Ischialgie)
  • Muskelverhärtungen (Myogelosen)
  • Ekzeme (z.B. Leck-, Ohren- oder Zwischenzehenekzem ….)
  • Abszesse
  • Gesäugeentzündungen (Mastitis)
  • Wundheilungsstörungen
  • Blutergüsse (Hämatome)
  • Venenerkrankungen (Thrombose…)
  • Phlegmone (Einschuss)
  • Zahn- und Kiefererkrankungen

Haustiere und Pferde akzeptieren in der Regel den Blutegelbiss ohne Abwehrreaktion und tolerieren die Behandlung meist geduldig.  Sie haben im Verlauf der Evolution die heilsame Wirkung des Blutegelbisses in ihrem Instinkt fest verankert. Viele Tiere dösen bei der Behandlung entspannt vor sich hin.

Wenn sich Verunreinigungen der nachblutenden Wunde verhindern lassen, kann die Wunde offen bleiben. Bei Hund und Katze schützt ein saugfähiger Verband gegen Verschmutzungen durch Nachblutung.

Auf dem Bild sehen Sie den Blutegel in fast vollgesaugtem Zustand bei einem Pferd mit massiven Lymphproblemen.

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Bachblüten für Hunde
&
Bachblüten für Pferde

Die Bachblütentherapie (richtig eigentlich Bach-Blütentherapie) ist eine Naturheilmethode, die sich in der Tierheilkunde als sanftes und zuverlässiges Heilverfahren bewährt hat.

Dr. Edward Bach, ein Waliser Arzt, Bakteriologe und Homöopath, entwickelte die Bachblütentherapie in den 1930iger Jahren. Seine Heilmethode, so lautete sein Ziel, sollte zum Allgemeingut der Bevölkerung werden und damit die Menschen in die Lage versetzen, mit Gesundheit und Krankheit eigenverantwortlich umzugehen. Eine solche Heilmethode musste einfach und absolut ungefährlich anzuwenden sein, bei aller Ungefährlichkeit aber dennoch zuverlässig wirken.

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Dr. Bach war ein hochempfindsamer Mensch. Durch seine lange Praxis als Homöopath war er darin geschult, seine Aufmerksamkeit auch auf kleine und kleinste Merkmale zu richten. So blieb es ihm vorbehalten, die ganz besondere subtile Heilkraft zu entdecken, die von den Blüten bestimmter Pflanzen ausgeht. Diese Ausstrahlung erschien ihm so fein und nicht-materiell, dass er nach einem Verfahren suchte, sie in eine für den Menschen nutzbare Form zu bringen, ohne sie so tiefgreifend zu verändern, wie es die übliche homöopathische Aufbereitung, die sogenannte Potenzierung, mit sich bringt. Er kam auf die gleiche Methode, die seit langer Zeit auch in der traditionellen Heilkunst der nordamerikanischen Indianer angewendet wird.

Nachdem Dr. Bach 38 heilkräftige Blüten entdeckt hatte, erklärte er sein Heilsystem für vollständig. Mit jeder Blüte sammelte er in gründlichen Selbstversuchen umfassende Erfahrungen. Die Bach-Blüten stammen von einjährigen Kräutern, von ausdauernden Stauden, von Sträuchern und von Bäumen.

Dr. Bach betrachtete den Zustand der Gesundheit als ein harmonisches Zusammenspiel von Seele, Körper und Geist. Er war der Überzeugung, dass jede körperliche Krankheit der

Ausdruck einer Störung in diesem fein ausbalancierten Gleichgewicht ist. Daher muss eine Heilung von Störungen, ganz gleich, ob sie nun körperlich manifestiert sind oder als Verhaltensstörung auftreten – über die heilsame Beeinflussung des seelisch-geistigen Bereichs erzielt werden können.

Durch diese neue Definition von Krankheit ist die Möglichkeit gegeben, bei Tieren ganz gezielt auch Verhaltensstörungen heilsam zu beeinflussen. Wenn die Blütenkombination richtig gewählt ist, wird durch die Behandlung eines Tieres immer eine Entwicklung in Richtung Gesundheit und Harmonie in Gang gesetzt. Sind die Bach-Blüten nicht passend gewählt, tritt keine Wirkung ein. Aber niemals kann dem auf diese Weise behandelten Tier durch die Verabreichung von Blütenessenzen geschadet werden.

Bach-Blüten bilden ein in sich geschlossenes Heilsystem. Es gibt in dieser Therapie keine neuen Blüten und keine, die nicht mehr verwendet werden. Die einzelnen Blüten können sowohl einzeln als auch in Kombinationen von bis zu sechs Blütenessenzen angewendet werden.

Einige Blüten werden besonders häufig benötigt, andere eignen sich sehr gut als Konstitutionsmittel, d.h. sie sind bei bestimmten Wesensmerkmalen angezeigt, die von Geburt an vorhanden und eindeutig ausgeprägt sind. Wenn solche Merkmale eine Entwicklung in Richtung Krankheit nehmen, ist eine langfriste Anwendung der entsprechenden Blüte(n) erforderlich, um die Entwicklung ganz allmählich wieder in Richtung Gesundheit zu lenken.

Durch eine ausführliche Anamnese finde ich die für Ihr Tier passende(n) Bach-Blüten.

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Mykotherapie für Pferde und Hunde

In Asien, aber auch in europäischen Klöstern wurde schon vor langer Zeit die Heilkraft der Pilze erkannt und erfolgreich zur Heilung Kranker eingesetzt. Leider ging dieses Wissen über Pilzheilkunde bei uns bereits im Mittelalter verloren.

In der TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) können die Pilze auf eine lange Anwendung zurückblicken. Seit über 4.000 Jahren werden sie dort als Medizinal- oder Vitalpilze eingesetzt.

Vitalpilze bekämpfen nicht nur die Symptome, sondern gehen an die Ursache, sie regen die Selbstheilungskräfte an und haben einen positiven Einfluss auf das Immunsystem.

mehr zur Mykotherapie...

Haben Sie gewußt dass Pilze weder Tier noch Pflanze sind?

Sie sind faszinierende Geschöpfe, die intelligente Überlebensstrategien entwickelt haben.  Sie leben nie allein, sondern immer in Symbiose mit anderen Lebensformen. Mit Ihrem Wirt tauschen sie Nährstoffe, Mineralien und Feuchtigkeit aus. Sie existieren in großer Vielfalt fast überall auf der Erde. Zu den Pilzen zählen auch mikroskopisch kleine Arten wie die Schimmel- und Hefepilze oder der Mehltau.

Da Pilze spezielle Wirksubstanzen enthalten wirken sie u. a.

  • antibakteriell
  • antifugal
  • antiviral

Einige Beispiele für die Einsatzbereiche von Vitalpilzen bei Tieren (Pferd & Hund):

  • Stärkung von Leber, Niere und Milz
  • Erschöpfungszustände
  • Nerverstärkung
  • Unterstützung bei Allergien
  • Begleitende Behandlung bei Krebs
  • Blutdruckregulation
  • Durchblutungsförderung
  • Haut- und Schleimhautentzündungen
  • Reduzierung des Bltuzuckerspiegels
  • Sarkome
  • Durchblutungsstörungen
  • Muskelregeneration
  • Muskelaufbau und Knochenstärkung
  • Herpes und Warzen
  • Begleitende Therapie bei Endo- und Ektoparasiten (z.B. Zecken, Flöhe, Würmer….)
  • Borreliose
  • Erkrankung von Magen- und Darmtrakt
  • Stoffwechselstörungen
  • Lymphstau und Wassereinlagerungen
  • Wachstum von Krallen, Hufen und Fell
  • Stimmungsschwankungen
  • Hufrehe
  • Wundheilungsstörungen
  • Ausgleich von Yin und Yang
  • Arthritis, Arthrose
  • Aufbau einer gesunden Darmflora

Folgende Vitalpilze, egal ob einzeln oder als Mischung setze ich zu verschiedenen Therapien ein:

  • Reishi
  • Shiitake
  • Polyporus
  • Pleurotus
  • Maitake
  • Hericum
  • Cordyceps
  • Agaricus blazei Murril
  • Auricularia polytricha
  • Coprinus comatus
  • Coriolus versicolor
  • Hericum

Auch bei dieser Therapie muss eine genaue Anamnese erfolgen, um den für Ihr Tier und dessen Probleme passenden Vitalpilz oder Vitalpilzmischung zu finden.

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Kostenlose Erstberatung für Sie und Ihr Tier.

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